Segeln auf der Schlei

vom 26.Mai - 9.Juni 2018

Kurzbericht Fahrtensegeln auf der Schlei

 

14 Tage Sonne, 14 Tage Wind mit Stärke 3 – 4 Beaufort, aus Ost oder an drei Tagen auch aus West.  Dies waren die Rahmenbedingungen, die zehn  Monarch-Segler in diesen Tagen auf der Schlei erlebt haben. Besser geht es nicht.

 

Wasserliegeplätze fanden die Segler alle im Schlei-Segelclub in Schleswig, wo wir herzlich aufgenommen wurden.

Die neue Chefin Dunja des Clubrestaurants versorgte uns nach unseren Tagestörns bestens mit Delikatessen aus dem Meer (Krabben oder Hering) oder auch zur Nachmittagsstunde mit leckeren Kuchen. Selbst an mehreren Abenden kamen wir in ihr „Etablissement“, um uns mit Fleischstücken vom Grill und Salat, welche sie extra für uns zubereitete, zu stärken. Hierbei konnten wir klönen und auch von Gerd mitgebrachte Videos gucken.

 

Segelrevier für unsere Tagestörns war die Schlei: von Schleswig über die kleine Breite, die große Breite, die Missunder Enge und von einigen auch bis nach Arnis.

 

Frage: was liegt zwischen der kleinen und der großen Breite?

 

 

 

Skizze von Thomas, der täglich über diese enge Stelle gekreuzt ist.

Antwort: die Stexwiger Enge, an der mehrere Boote Grundberührung hatten, da direkt außerhalb des Fahrwassers einige Sandhügel lauern, auf denen selbst flachgehende Monarchen aufsitzen können.

 

Diese vierzehn Segeltage waren optimal für Monarch-Segler und werden bestimmt eine weitere Wiederholung finden. Dann das sechste Treffen auf der Schlei.

 

Hans-Jürgen