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Beteiligung: 12 Teilnehmer
6 Segler vom DUYC, 2 Segler vom DSC, 2 Segler vom DKSC, je 1 Segler vom WRK und SYH
Beim DSC gibt es ein neues Monarch-Mitglied: Stefan ist mehr ein Fahrtensegler, hat aber schon zweimal die jährlich stattfindende Rheinregatta mit gesegelt. Wir begrüßen ihn auf unserem Duisburger Revier.
Wind und Wetter:
Wolkig mit sonnigen Abschnitten, 0,5 bis 3 Beaufort, Windrichtung West (Samstag) bzw. SSW (Sonntag)
Regatta-Verlauf:
1.WF: drei Runden zu segeln; Up-and-Down zwischen Tonne 5 und Tonne 2; also durch unsere „Inselenge".
Martin startet gut und wird verfolgt von Dorothee und Hans-Jürgen. Auf dem ersten Vorwindkurs kommt uns dann Manni entgegen; er hatte im Hafen Probleme mit seinem Unterliek, so dass er fast 10 Minuten zu spät zum Start kommt. Auch Lore kommt noch zum Start und segelt tapfer anderthalb Runden mit. Damit waren dann 12 Monarchen gestartet. Martin führt lange das Feld an gefolgt von Dorothee, Hans-Jürgen, Fritz und Ina. Wie die weiteren Monarchen platziert waren, habe ich leider nicht beobachtet. In der zweiten Runde hat Hans-Jürgen plötzlich durch bessere Windverhältnisse die Führung übernommen und geht als erster in die letzte Runde. Auf dem Raumkurs flaut der Wind fast bis auf Null ab und Hans-Jürgen muss Martin, Dorothee und Fritz passieren lassen. Am letzten Leetor wählt Hans-Jürgen nicht die gleiche Seite, wie die anderen und hat Glück. Der Wind ist besser dort und im Kampf mit Dorothee passiert er als erster die Ziellinie. Fritz kann Martin noch kurz vor der Ziellinie abfangen, wird Dritter und Ina dann Fünfte.
2. WF: gleicher Kurs und gleiche Rundenzahl
Manni startet gut und ist erster an der Luvtonne; hinter ihm Dorothee und Martin. Auch Hans-Jürgen kann sich noch gerade um die Tonne mogeln, denn dann kommen fast alle restlichen Segler in gedrängter Form auf die Tonne zu. Es kommt zu Gedrängel, Geschrei und Diskussion über Wegerechtregeln und den Zwei-Längenkreis. Die Windverhältnisse an dieser Tonne waren auch „anspruchsvoll": der Wind drehte dort stark und war sehr wechselhaft. Profitiert von dieser Situation haben die vier vorderen Segler; sie setzen sich nun deutlich vom Feld ab. Vielleicht war diese kritische Situation auch Auslöser dafür, dass Fritz, Karl und Klaus diese Wettfahrt nicht mehr beendeten. Manni ist weit vorn, zwischen Dorothee und Martin kommt es mehrfach zu Platzwechseln, da der Wind immer neue und andere Flautenlöcher auf das Wasser zauberte. Hierdurch wird Manni fast von den folgenden drei Seglern eingeholt. Auf der Zielkreuz schiebt sich Hans-Jürgen dann noch vor Martin und Dorothee und wird knapp hinter Manni Zweiter.
3. WF: Wind frischt etwas auf, 2 Runden, gleicher Kurs
Nur noch sieben Monarchsegler am Start. Der Wind hat zunächst aufgefrischt, so dass gutes Segeln möglich ist. Wieder die gleichen Segler vorn: Manni, Martin, Dorothee und Hans-Jürgen. Diesmal auch Ina. Der Wind wird dann doch wieder schwach und es ist teilweise Glück, wenn man gut vorankommt. Auf der zweiten Kreuz kann Hans-Jürgen durch Wahl der besseren LeetorSeite sich deutlich von den anderen absetzen und gewinnt mit gutem Vorsprung. Martin und Dorothee kämpfen auf der Zielkreuz um den zweiten Platz, den Martin dann für sich entscheidet. Manni hat ein besonders großes Windloch erwischt und muss auch Ina noch passieren lassen.
19.09.2010, 11 Uhr:
4. WF: Wind deutlich stärker, bis 3 Beaufort aus Süd, 4 Runden Dreieckskurs zwischen den Tonnen 3-1-7 auf dem Wolfsee
Es waren nur noch sechs Monarchsegler am Start. Manni und Hans-Jürgen runden die Luvtonne als erste, gefolgt von Heinz, Martin, Ina und Stefan. In Runde zwei hatte Heinz ein Windproblem an der Leetonne, so dass Martin an ihm vorbeiziehen kann. Diese Reihenfolge blieb dann fast bis zum Schluss bestehen. Hans-Jürgen bemühte sich vergeblich an Manni heranzukommen, Martin schaffte den Sprung auf Platz zwei auch nicht und Ina konnte Heinz nicht erreichen. Dann aber die letzte halbe Runde: Heinz wollte direkt von der Leetonne ins Ziel segeln, ohne die Raumtonne zu runden. Auf Zuruf erkannte er seinen Fehler und segelte zur Raumtonne zurück. Hier war Ina aber schon vorbei und konnte sich den vierten Platz sichern.
Ausklang:
Die Siegerehrung fand wie immer auf der Terrasse des schönen Clubhauses des DSC statt und es gab für jeden Teilnehmer eine Kunstskizze des Clubhauses, gezeichnet von einem Mitglied des Vereins. Alle Segler versprachen, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein, um die Gastfreundlichkeit des Duisburger Segelclubs zu genießen.
Hans-Jürgen Sommerfeld, GER 382
| PL |
Segel-Nr. - Bootsname |
Steuermann/-frau |
Club |
1.WF | 2.WF | 3.WF | 4.WF | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
1 |
GER-382 - Ulmo |
Hans-Jürgen Sommerfeld |
DUYC |
1 |
(2) |
1 |
2 |
4 |
|
2 |
GER-268 - Mona Lisa |
Manfred Groth |
WRK |
(7) |
1 |
5 |
1 |
7 |
|
3 |
GER-93 - Mistral |
Dorothee Wessler |
DKSC |
2 |
3 |
3 |
(DNS) |
8 |
|
4 |
GER-82 - |
Martin Beck |
DUYC |
(4) |
4 |
2 |
3 |
9 |
|
5 |
GER-385 - Lokki |
Ina Feise |
DSC |
(5) |
5 |
4 |
4 |
13 |
|
6 |
GER-100 (gesegelt GER-379 - HH) |
Heinz Kunst |
SYH |
6 | (8) | 6 | 5 | 17 |
|
7 |
GER-127 - Rasmus |
Stefan Eggenhofer |
DSC |
11 |
6 |
(DNS) |
6 |
23 |
|
8 |
GER-209 - Serra |
Gerd Neumann |
DUYC |
9 | 7 | 7 | (DNS) | 23 |
|
9 |
GER-31 - Troll |
Friedrich Magnei |
DKSC |
3 |
(DNF) |
DNS |
DNS |
29 |
|
10 |
GER-78 - |
Klaus Helbig |
DUYC |
8 |
(DNF) |
DNS |
DNS |
34 |
|
11 |
GER-184 - True Love |
Karl Bremer |
DUYC |
10 |
(DNF) |
DNS |
DNS |
36 |
|
12 |
GER-262 - |
Lore Venohr |
DUYC |
(DNF) |
DNS |
DNF |
DNF |
39 |
Weitere Bilder:
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| Sieger Hans-Jürgen
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Manni wird Zweiter
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Dorothee als Dritte erhält ihren Preis
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| Vor dem Start Die Fotos auf dem Wasser hat
Europe-Segler Thomas Behrendt |
neuer DSC-Segler Stefan
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Zieleinlauf 1.Wettfahrt, Platz 6-7-8-9
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