| Regatta: |
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Bericht
Die Einhand-Regatta vom DSC war in diesem Jahr vom Glück verfolgt; und dies in vielerlei Hinsicht.
Zum ersten ist hier das Wetter zu nennen: die Vorhersagen waren eher mäßig und es sollten Regenschauer über das Land ziehen. In der Nacht zum Samstag geschah dies auch: es stürmte, gewitterte ganz heftig und regnete wie aus Kannen. Aber siehe da: als ich aus Kaarst nach Duisburg aufbrach schien die Sonne aus einem fast wolkenlosen Himmel. In Duisburg gab es zwar immer wieder Wolkenfelder, aber häufig kam auch die Sonne durch und es wurde langsam T-Shirt-Wetter. Der Wind war zwar nicht besonders stark, aber es reichte für zwei Wettfahrten, wobei die letzte Runde der zweiten Wettfahrt dann doch ziemlich nervig wurde. Der Wind kam aus Süd-Südwest, was für die Sechs-Seen-Platte eine sehr günstige Richtung mit einer langen Kreuz bedeutet.
Der nächste Glücksfall war die Beteiligung der Monarch-Segler an dieser Regatta. In den letzten Jahren fuhren meist nicht mehr als vier bis sechs Segler an den Start. Diesmal waren wir mit zehn Seglern in Ranglistenstärke angetreten. Hier muss Ina vom veranstalten Verein ein dickes Lob erteilt werden, denn sie telefonierte mit allen bekannten Monarch-Seglern und ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass wir mit zehn Seglern die Regatta austragen konnten.
Ein weiteres Glück (und sicher auch Können) war unserem langjährigen Mitglied Karl vergönnt. In der ersten Wettfahrt hatte er einen sehr guten Start (wie meistens) und rundete die Luvtonne als Erster. Danach lief sein Boot wie „Nachbars Katze“ und er vergrößerte seinen Vorsprung auf jedem Teilstück der Wettfahrt. Karl war glücklich, zum ersten Mal in seinem Leben einen Start-Zielsieg eingefahren zu haben.
Auch die Verpflegung im DSC trug zu dem „glücklichen“ Wochenende für die Segler bei: leckeres Essen am Samstagabend, eine gute Suppe nach der Regatta am Sonntag und jederzeit preiswerten Kaffee mit Kuchen.
Der Höhepunkt war dann die Preisvergabe. Jeder Segler wurde neben den üblichen Punktpreisen noch mit einer Flasche Sherry belohnt.
Aber es wurde auch gesegelt. In der ersten Wettfahrt, wie oben schon erwähnt, segelte Karl alle anderen in Grund und Boden. Manni und Fritz lieferten sich einen harten Kampf um Platz zwei. Im Mittelfeld kämpften Hans-Jürgen und Alfred um den Anschluss nach vorn und danach konnte sich Klaus gegen Heinz durchsetzen. Nur Walter hing weit zurück und muss noch etwas Monarchsegeln üben.
Die zweite Wettfahrt lief zunächst ähnlich: Karl, Manni, Fritz und Hans-Jürgen waren vorn an der ersten Luvtonne. Dann konnten sich Manni und Fritz wieder absetzen und den Sieg unter sich ausmachen. Es folgten Heinz, Hans-Jürgen und Karl. In diesem Lauf sollten 4 Runden, jeweils Tonne 3, 6, 1, abgesegelt werden. Leider ließ der Wind immer weiter nach, so dass die letzte Runde sehr lange dauerte. Hier konnte sich Karl mit einem guten Schlag auf der Zielkreuz noch den vierten Platz sichern.
Am Sonntag war wieder das Wetter nicht so schlecht, wie vorausgesagt. Kein Regen und diesmal sogar guter Wind; auch wieder Süd-Südwest, Stärke 3, in Böen sicher vier. Und es war oftmals böig, dafür aber ziemlich konstant aus einer Richtung. Und wieder im Wesentlichen das gleiche Bild: Manfred und Fritz setzten sich ab, Hans-Jürgen konnte noch einigermaßen folgen. Nur was war mit Karl? Er segelte sich nach einem wieder relativ guten Start beständig weiter nach hinten und wurde schließlich nur Vorletzter vor Walter.
Im anschließenden vierten Lauf hatten nur noch Manni und Hans-Jürgen einen sehr guten Start und zogen den anderen davon. Klaus, Fritz, Alfred und Heinz kämpften um die weiteren Plätze. Und wo war Karl? Wieder schaffte er es nicht, sein Boot so schnell zu bewegen wie am Vortag. Damit erreichte er dann im Endergebnis nur den vierten Platz.
Die einhellige Meinung aller Monarch-Segler: im nächsten
Jahr sind wir wieder dabei.
Hans-Jürgen Sommerfeld
GER 382
| PL | SegelNr. | Name, Vorname | Club | 1.WF | 2.WF | 3.WF | 4.WF | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | GER-268 | Groth, Manfred | WRK | [2] | 1 | 1 | 1 | 3,0 |
| 2 | GER-31 | Magnei, Friedrich | DKSC | 3 | 2 | 2 | [4] | 7,0 |
| 3 | GER-382 | Sommerfeld, Hans-Jürgen | DUYC | [5] | 5 | 3 | 2 | 10,0 |
| 4 | GER-184 | Bremer, Karl | DUYC | 1 | 4 | [8] | 7 | 12,0 |
| 5 | GER-7 | Behrendt, Alfred | DKSC | 4 | [7] | 4 | 5 | 13,0 |
| 6 | GER-100 | Kunst, Heinz | CKA | [7] | 3 | 5 | 6 | 14,0 |
| 7 | GER-22 | Fischer, Klaus | DKSC | [6] | 6 | 6 | 3 | 15,0 |
| 8 | GER-93 | Wessler, Peter | DKSC | [8] | 8 | 7 | 8 | 23,0 |
| 9 | GER-78 | Ehrenreich, Walter | DUYC | [10] | 9 | 9 | 9 | 27,0 |
| 10 | GER-209 | Neumann, Gerd | DUYC | 9 | [dnf] | dns | dns | 31,0 |
siehe auch unter Duisburger Segel-Club
Nach 'chili con carne' und
flüssiger Gerste blicken Gerd, Hans und Heinz noch einmal auf einen
Regattaabschnitt.
Zum Magistratspreis der Stadt Wedel trafen sich, wie im Vorjahr, Gerd, Hans und Heinz am Freitag. Der vierte 'Monarch', Philip, konnte den Kurs Wedel nicht einschlagen. Er hatte seit einigen Tagen nach einem Leitersturz ziemlich unangenehme Bewegungsprobleme. Es blieb also beim Trio. Samstag Trainingstreffen um 11°° h im Hamburger Yachthafen (Wedel). Eine zeitlich verpasste gemeinsame Ausfahrt vom Hafen führte zur getrennten Trainingsrunde. Ich wähnte Hans und Gerd schon stromabwärts segelnd und ging auf Kurs ’Stade’. Herrliches Segelwetter, sonnig und 2 - 3 Bft. Die Fahrt mit achterlichem Wind und manchmal mit Wellenschub ging flott voran, doch G 291 und G 371 waren nicht auszumachen. Irgendwann werden wir uns begegnen! Die Tonne 108, mit Sicht auf Stade, hatte ich nach einer Stunde erreicht. Die Dickschiffe, die ihre Regatta am Samstag bis Pagensand (etwa Tonne 96) segelten, kamen mir entgegen, aber nichts zu sehen von Gerd und Hans. Bei Tonne 102 machte ich kehrt und kreuzte etwa eine Stunde gegen auffrischenden Wind (>3 Bft.) und gegen Strom und Welle. Mühsames Vorwärtskommen. Kommando: Segel bergen, Jockel an! Eine gute Stunde Fahrt unter Land, und ich konnte meine Zephyr mit den 2,3 Honda-Pferden in der Hafenbox festmachen. Hans und Gerd hatten kurz zuvor angelegt. Sie hatten ihre Trainingsstrecke stromab und stromauf ohne Motor gesegelt, allerdings stark verkürzt. Lösung des Rätsels: sie hatten den Hafen erst nach mir verlassen. Fazit: Im nächsten Jahr wird die Kommunikation verbessert!
Der Abend war von Rita und Gerd wieder herrlich arrangiert. Die Fahrt zu Fünft durch das flache Land an der rechten Uferseite führte uns zur 'Aalkate', einem exzellenten Fischrestaurant an der Krükaue. Panoramablick auf das rechte Nebenflüsschen; Fisch vom feinsten, Atmosphäre urig bis gediegen nobel, Getränke nicht minder gut, eine gesellige, ausgeglichene Seglerrunde. Einfach nordisch-schön.
Sonntag - 9°° h Regattabüro des SVWS am Strandbaddamm, - Empfang von Bahnkarte und Streckenbeschreibung mit Segelanweisung. Start bei Sonnenschein und spätsommerlichen Temperaturen auf Höhe Hafen Wedel, zwischen Tonne 122 und Schulau-Willkommenhöft um 11°° h. Von den gemeldeten 36 Jollen starteten 29 mit Wind von achtern bei 3 Bft. Wir drei Monarchen sind gut mit den konkurrierenden OK-, O- und Laser-Jollen gestartet; andere folgten später. Ich hatte über die ersten 1000 m noch die Führung, fiel dann aber durch Wellenausweichen zu sehr unter Land, während Hans und Gerd in der Strommitte, manchmal in fast respektloser Nähe der haushohen Frachter auf den Wellenkämmen tanzend, den stärkeren Schub bekamen. Die Wendetonne 108 erreichten wir wieder nach etwa einer Stunde. Hans rundete in Richtung Tonne 107 (linke Elbeseite) zuerst die Tonne, Gerd folgte Sekunden später, und ich selbst lag hier doch fast eine Minute zurück. Jetzt ging es nicht nur gegen den Strom, sondern auch direkt 'gegenan'. Wind und Welle, letztere verstärkt durch einige Ozeanriesen, verlangten bei unterschiedlichen Winden, mal 2, mal 4 Bft. sensible Segelführung und konzentrierte Kurswache. Auf etwa halber Rückstrecke touchierte Hans durch einen Moment der Unaufmerksamkeit mit seinem Bug einen Holz-Piraten mittschiffs. Der Wegerecht-Pirat hatte das Unvermeidliche leider auch zu spät bemerkt. Das Gute, - der Schaden hielt sich in Grenzen, besonders bei Hans. Dennoch war Hans mittelmäßig frustriert und hat die Wettfahrt ohne Zieldurchlauf als DFN-ler beendet. Er wäre in diesem Jahr ohne Zweifel der Erste der Monarchen gewesen. Wegen stärkerer Strömung und fast direktem Ostwind konnte, bei gleichem 20 km-Streckenverlauf wie 2005, die Zeit aus dem Vorjahr nicht wieder erreicht werden. Dennoch war es für uns wieder ein herrliches Segelwochenende und für Gerd ein Heimsieg. Nass waren wir höchstens von den Kämmen der manchmal hohen Tankerwellen geworden.
Die Boote 'Swantje' und 'Zephyr' waren für die unterschiedlich weite Autoreise wieder einzupacken, während 'Hatschi' in der Box noch auf schöne Herbstsegeltage auf der Elbe wartet. Gegen 18°° h im SVWS-Clubhaus Preisverleihung, Kühles in Gläsern und reichlich gefüllte Terrinen mit sehr schmackhaft gewürztem 'chili con carne'.
Heinz Kunst
GER 100
PS. Die Schilderung ist
absichtlich so ausführlich. Sie kann zögernde ’Monarchen’ vielleicht ermuntern,
das ’weltoffene’, sehr, sehr breite und lebhafte Gewässer zu besegeln, und ein
interessantes Wochenende beim 'Magistratspreis' zu erleben. Das nordische
Ambiente und die Segeldimension sind mit den uns bekannten, zweifellos ebenfalls
anspruchsvollen und interessanten Binnenrevieren
nicht zu vergleichen.
Nur Mut - wir sehen uns! Hummel, Hummel.
| PL | SegelNr. | Name, Vorname | Club | Ges.Zeit | Ber.Zeit |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | GER-291 | Nagel, Gerhard | SKO | 04:09:43 | 03:28:06 |
| 2 | GER-100 | Kunst, Heinz | CKA | 04:27:25 | 03:42:51 |
| 3 | GER-371 | Meyer, Hans | MTVI | dnf |
15 'Monarchen' sind gesegelt; 9 sind auch beim Fotografen standhaft
Bericht
Der Sommer kehrt zurück! Das war die Nachricht während der windigen und zum Teil kühlen Vorwoche. Er kam, der Sommer, mit strahlender Sonne und Flaute. Doch zunächst einmal kamen am Freitag unsere treuen auswärtigen Segelfreunde Karl Bremer, Heinz Kunst, Gerhard Nagel und Gerd Neumann. Nach der langen Reise wurden sie mit Kaffee und Kuchen im Vereinsheim des WSCG empfangen. Wieder einmal waren Hans u. Doris Meyer sowie Achim u. Rosi Nordheimer die guten Geister. Grosse Freude kam auf als auch Philip Schiller, zwar noch auf zwei Gehhilfen gestützt, zur Begrüßung erschien. Ein Unfall hatte ihn von den Beinen geholt. Schade, hatte er doch bei der Frühjahrsregatta mit seinem überzeugenden ersten Platz das ganze Feld deutlich distanziert. Der Tag klang mit dem Seglerhock, diesmal in Isenbüttel, in der Gaststätte Evers aus.
Der Samstag begann wie ein idealer Altweiber-Sommertag beginnt. Milde Temperatur, Sonnenschein und kein Wind. Start zur ersten Wettfahrt sollte um 14 Uhr sein. Als die Wasseroberfläche sich ein wenig kräuselte, gab es den ersten Versuch der Regattaleitung, einen Kurs auszulegen. Dieser Hauch einer Luftbewegung drehte aber vor dem Start so stark, dass eine Startverschiebung und ein völlig neuer Kurs erforderlich wurden.
Dann endlich Start in zwei Gruppen. Erst die Laser, 420er und die offene Klasse, mit 5 Minuten Abstand die 15 Monarchen. Die leichten Jollen rundeten noch die erste Tonne, für die Monarchen reichte der leichte Thermikwind nicht einmal dazu. Nach 20 Minuten „Stehsegeln“ wurden wir durch Abbruch erlöst. Die Seefete beim WSC-Gifhorn war ein gutes Trostpflaster für die angereisten Monarchen. Wenigstens für dieses Sommerfest hatte Petrus das optimale Wetter bereit.
Am Sonntagmorgen wehte bereits am frühen Morgen der Wind mit 2-3 Bft unter blankem Himmel. Schon vor 10 Uhr war reges Treiben auf den Stegen zu beobachten. 10.30 Uhr Start zum ersten Lauf. Wie gewöhnlich war großes Gedränge vor der Startlinie mit vielen Rufen nach Raum. Aber auch ein Start aus der zweiten Reihe hat seinen sportlichen Reiz. Kann man doch die Faszination Regattasegeln in vollen Zügen genießen. Das Ausfahren heißer Positionskämpfe, mit Kameraden deren Tricks und Finten man kennt, ist von besonderer Qualität, wenn man am Ende doch noch in die vorderen Plätze fährt.
Drei Läufe wurden am Sonntag gefahren. Im Verlauf der Wettfahrten lieferten sich Horst Reusch und Hans Meyer die wohl stärksten Zweikämpfe. Sie segelten einmal mehr nach dem Motto „ein guter Start ist das halbe Rennen“, und setzten sich immer gleich vom Hauptfeld ab. Nach den ersten zwei Läufen wurde eine Mittagspause eingelegt. Die Küchen-Crew des WSCG versorgte die Regattateilnehmer mit Speisen und Getränken in gewohnter Gastlichkeit.
Der letzte Lauf wurde noch einmal spannend als Horst an der Luvtonne kurzzeitig verhungerte. Hans kam jedoch nicht mehr heran, so dass Horst den ersten Platz sicher über die Ziellinie bringen konnte. Hans belegte mit nur einem Punkt Differenz den zweiten Platz, und Volker Schürg konnte mit seinem dritten Platz seinen Frust vom abgesegelten Mast, während der Frühjahrsregatta, wettmachen. Fabian Holldorf, als Neuling in der Monarch-Flotte, war mit Platz 7 die positive Überraschung der Regatta. Nach dem Start war der junge Segler immer in der Spitzengruppe zu finden.
Fast alle Segler hatten ihre Freude beim Segeln und am
Verlauf der Regatta. Einen Wermutstropfen gab es für drei Monarch-Segler durch
eine etwas zu enge Auslegung der WR. Es hätte anders entschieden werden können.
Manfred Müller
GER 372
Ergebnis-Tabelle
| PL | SegelNr. | Name, Vorname | Club | 1.WF | 2.WF | 3.WF | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | GER-177 | Reusch, Horst | MTVI | 1 | 2 | 3 | 6,0 |
| 2 | GER-371 | Meyer, Hans | MTVI | 2 | 1 | 4 | 7,0 |
| 3 | GER-347 | Schürg, Volker | WSCG | 6 | 3 | 1 | 10,0 |
| 4 | GER-372 | Müller, Manfred | MTVI | 4 | 6 | 2 | 12,0 |
| 5 | GER-344 | Bode, Lothar | MTVI | 5 | 4 | 7 | 16,0 |
| 6 | GER-401 | Busse, Hans-Peter | WSCG | 3 | 5 | 11 | 19,0 |
| 7 | GER-312 | Holdorf, Fabian | WSCG | 7 | 7 | 5 | 19,0 |
| 8 | GER-297 | Neugebauer, Werner | WSCG | 8 | 8 | 6 | 22,0 |
| 9 | GER-100 | Kunst, Heinz | SYH | 11 | 11 | 8 | 30,0 |
| 10 | GER-301 | Wolf, Claus | MTVI | 12 | 10 | 9 | 31,0 |
| 11 | GER-291 | Nagel, Gerhard | SKO | 13 | 9 | 12 | 34,0 |
| 12 | GER-239 | Grundmann, Edgard | MTVI | dnf | 12 | 10 | 38,0 |
| 13 | GER-369 | Betker, Berthold | MTVI | 9 | dsq | dns | 41,0 |
| 14 | GER-184 | Bremer, Karl | DUYC | 10 | dns | dns | 42,0 |
| 15 | GER-209 | Neumann, Gerd | DUYC | 14 | dns | dns | 46,0 |
siehe auch unter Wassersport-Club Gifhorn

Eine Regatta der besonderen Art!
Am Abend unserer Ankunft im Heeger
‚Watersportpark de Pharshoeke’ – Bungalows waren bezogen, Boote gekrant und in
die Boxen verholt – war ein Treffen im Clubhaus des Regatta-Ausrichters ‚Watersportvereeniging
Heeg’ (WSH) angesagt; Anmeldung und Steuermannsbesprechung (Briefing). Acht
Monarchen hatte ich anzumelden. Der neunte Monarch unserer Flotte konnte aus
Pkw-technischen Gründen erst eintreffen, als die Wettfahrt am nächsten Tag schon begonnen
hatte. Es war meines Wissens die erste Regatta im Ausland, bei der acht
Monarchen am Start waren und dazu noch während einer Fahrtensegel-Woche.
Über eine 20-km-Strecke waren auf dem Heeger Meer 10 Tonnen ausgelegt. Sie
sollten teils Stb, teils Bb von fast hundert Booten (Jollen, Plattbodenschiffe
und Yachten bis 35 Fuß) umrundet werden. Zehn Gruppen wurden im 5-Minuten-Takt
ab 10:00 Uhr gestartet. Die Monarchen als letzte, übrigens zweitgrößte Klasse
nach den Efsix-Jollen, starteten zuletzt um 10:45 Uhr. Gelungener Start; ich
selbst hatte anfangs Probleme, den rechten Kurs zur Tonne 1 zu finden, und
verlor den Anschluss an die Spitzensegler Manni, Hans-Jürgen, Erwin und Hans.
Hinter mir segelten Henner, Ursula und mit "Seewolf" Wolf und ‚Vorschoter’
Diethelm. Beide
segelten ihre erste Regatta. – Mutig und anerkennenswert!
Wie es der
Spitzengruppe ergangen ist beschreibt Hans so:
„Nach dem frühzeitigen Eintreffen
beim Startschiff um 09:45 Uhr erfolgte erstmal eine Groborientierung über
Flaggensignale beim Start, Regattabahn, Lage der ersten Tonne, Windverhältnisse
und Ausrichtung der Startlinie zum Wind. Die erste Tonne war mit bloßem Auge
nicht zu erkennen, aber die Richtung anhand der ersten startenden
Plattbodenschiffe und Kajütboote zu erahnen. Die Startlinie war sehr lang und
der Start unserer Monarchen erfolgte pünktlich und wettkampfmäßig um 10:45 Uhr.
Die Lage der Tonne 1 war mittlerweile gut durch die wendenden Plattbodenschiffe
auszumachen und langsam setzten sich Manfred, Hans-Jürgen, Erwin und Hans vom
übrigen Feld der Monarch-Segler ab. Nach dem Runden der Tonne 1 ging der Kurs
zurück, östlich am Startschiff vorbei, zur Tonne 2. Auf dieser Strecke trennte
sich die „Viererbande“ in zwei „Pärchen“ auf, d.h. Manfred und Hans-Jürgen
übernahmen die Führung und waren bald kaum noch von den beiden anderen zu sehen.
Der Wind war schwach und mal lag Erwin und mal Hans an dritter Stelle beim Runden der nächsten 6 Tonnen. Von Tonne 6 zu Tonne 4 kamen wir Manfred und Hans-Jürgen wieder näher. Nach dem Runden der Tonne 4 ging es mit raum-achterlichen Wind zur Tonne B, Erwin und Hans segelten südlich vom allgemeinen Pulk und holten weiter auf. In der Mitte des Heeger Meeres waren wir alle wieder auf gleicher Höhe und es wurde spannend, da Manfred und Hans-Jürgen mit Kurs auf die „falsche“ Tonne C segelten. Irgendwann merkten die Beiden aber ihren Fehler und nun segelten wir alle um Tonne B ins Ziel. Manfred zuerst, dann Hans-Jürgen, Erwin überholte Hans noch auf den letzten Metern. Innerhalb von 50 Sekunden passierten wir nach ca. 3 Stunden die Ziellinie und waren froh, nicht noch eine zweite Runde segeln zu müssen.“
Zu den drei Stunden sei bemerkt, dass die Wettfahrt in der Ausschreibung für eine Zeit von sechs bis acht Stunden angesetzt war. Mit dem Regattateam konnte ich absprechen, dass die Wettfahrt für die Monarchen nach etwa 3 Stunden beendet sein sollte. Das war ziemlich genau nach der einen Runde; andere Segler waren schon auf der Strecke zur zweiten Runde. Im hinteren Feld gab es bei den Monarchen leichte Verschiebungen beim Streckenablauf. Henner überholte Heinz, fiel aber durch eine Fehleinschätzung auf der Strecke zwischen Tonne 6 und 4 zurück, wodurch sich die Reihenfolgte Heinz, Ursula, Henner, Wolf formierte. So ging es auch über die Ziellinie mit mehr oder weniger langen Zeitabständen (siehe Tabelle).
Ab 18:00 Uhr viel Spaß im großen Saal vom ‚Dorpshuis’ bei köstlicher und reichhaltiger ‚Schippersmaaltijd’. Kurzweilig und engagiert verteilte Wettfahrtleiter Kees Alberts die Preise. Manni und Hans-Jürgen erhielten sehenswerte Pokale für die Plätze 1 und 2. Die Platzierten bekamen gebührenden Applaus, der noch übertroffen wurde, als Kees die Teilnahme der Monarch-Flotte mit acht Booten hervorhob. Er wünschte uns eine prächtige Segelwoche in Friesland und animierte zum „Kruis van Heeg“ im Spätsommer 2007.
| Pl. | Segel-Nr. |
Name, Vorname | Club | Startzeit | Ziel | gesegelte Zeit |
||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Std | Min | Sek | Std | Min | Sek | |||||
| 1 | GER-268 | Groth, Manfred | WRK | 10 | 45 | 00 | 14 | 10 | 19 |
3 : 25 : 19 h |
| 2 | GER-382 | Sommerfeld, Hans-Jürgen | DUYC | 10 | 45 | 00 | 14 | 10 | 22 |
3 : 25 : 22 h |
| 3 | GER-365 | Schlipphak, Erwin | SVWu | 10 | 45 | 00 | 14 | 11 | 19 |
3 : 26 : 19 h |
| 4 | GER-371 | Meyer, Hans | MTVI | 10 | 45 | 00 | 14 | 11 | 26 |
3 : 26 : 26 h |
| 5 | GER-100 | Kunst, Heinz | SYH | 10 | 45 | 00 | 14 | 22 | 32 |
3 : 37 : 32 h |
| 6 | GER-150 | Morgenroth, Ursula | YCH | 10 | 45 | 00 | 14 | 40 | 10 |
3 : 55 : 10 h |
| 7 | GER-361 | Ommer, Henner | YCWM | 10 | 45 | 00 | 14 | 45 | 08 |
4 : 00 : 08 h |
| 8 | GER-281 | Klusmeier, Wolf und Diethelm Schneider |
SCBR | 10 | 45 | 00 | 15 | 56 | 41 |
5 : 11 : 41 h |
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Anhang (verhinderte Monarchen) |
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| (9) | GER-31 | Magnei, Fritz | DKSC |
Wegen PKW-Schaden Start verpasst |
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| (10) | GER-184 | Bremer, Karl | DUYC |
Wegen persönlicher Termine Teilnahme abgesagt |
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| P-Jollenkreuzer GER-1089 |
Begleit- und Kameraboot Klaus Helbig - DUYC / Christiane Schenkel - DUYC |
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siehe auch unter Watersportvereniging Heeg - WSH

Bericht
Zwölf Monarch-Seglerinnen und -Segler fanden sich am Samstag zur ’Monarch & Yngling Cup’-Regatta (vormals ’Sechs-Seen-Cup’-Regatta) im Duisburger Kanu- und Segelclub ein. Von auswärts kamen leider nur drei, eigentlich nur zwei Segler, nämlich Heinz und Philip, denn Manfred von der anderen Duisburger Rheinseite muss wohl auch als „Einheimischer“ bezeichnet werden. Das Wetter war am Vormittag sonnig mit nur leichtem Wind, am Nachmittag kamen dann einige Wolken, teilweise sogar dunkel und drohend, aber es blieb trocken und der Wind hatte wieder einmal „Duisburger Verhältnisse“, wie unsere Freunde aus Niedersachsen gerne sagen. Ab und zu gab es kleine Parkplätze auf dem See. Aber es konnten zwei gute Wettfahrten durchgeführt werden. Die neun mitsegelnden Ynglings wurden jeweils zu erst gestartet, so dass man als Monarch-Segler schon mal sehen konnte, welches der bessere Schlag zur Luvtonne sein würde.
Es war ein up-and-down Kurs ausgelegt; von der Mitte des Sees zur Tonne 3, dort mit Ablauftonne und dann bis kurz vor dem Freibad, wo ein Leetor ausgelegt war. Viermal sollten wir diesen Kurs durchsegeln.
In der ersten Wettfahrt setzten sich Fritz und Philip bald von dem Feld ab, gefolgt von Hans-Jürgen und Manfred. Diese beiden Pärchen lieferten sich einen harten Kampf, den Philip gegen Fritz und Manfred gegen Hans-Jürgen für sich entschied. Heinz, Ute und Dorothee konnten sich auf den weiteren Plätzen einfinden. Karl segelte sich von weiter vorn diesmal weiter nach hinten und auch Klaus kam mit seinem Boot wohl nicht wie sonst zu recht. Gerd hatte sich erst vor zwei Wochen wieder einen Monarch gekauft, nachdem er im Frühjahr sein Schiff kurzfristig abgegeben hatte. Das Boot lief aber noch nicht richtig, ebenso wie das Boot von Walter. Dennoch ein dickes Lob an diese beiden Segler, dass sie die Regatta mitgesegelt sind. Ein noch größeres Lob an Dorothee, die sich anstelle ihres Peters, der sich an der Hand verletzt hatte, in den Monarch setzte und ordentlich mitmischte.
Im der anschließenden Wettfahrt setzte sich Manfred direkt nach dem Start ab, gefolgt von Fritz, Philip und Hans-Jürgen. Also wieder die bekannten Herren. Aber plötzlich waren es nur noch drei, denn Fritz hatte Pech mir seinem Boot und musste die Wettfahrt aufgeben. In dieser Wettfahrt gab Manfred die Führung nicht mehr ab. Auf den Plätzen vier, fünf und sechs konnten sich Karl, Klaus und Ina platzieren. Damit war der Segeltag beendet und es ging zurück an Land zum gemütlichen Bierchen mit leckerem Essen, diesmal unten im Clubraum serviert. Die Ergebnisliste für diesen ersten Tag wies vier Segler mit 15 Punkten aus. Der nächste Tag, an dem wiederum zwei Wettfahrten gestartet werden sollten, musste die Entscheidung bringen. Hierbei ist immer ein besonderer Kitzel in dem Streicher zu sehen, der das ganze Feld dann noch durcheinander bringen kann.
Am Sonntag hingen die Wolken dicht über dem See und der Wind hatte deutlich zugelegt. Leider ließ Petrus auch Wassertropfen vom Himmel fallen, so dass Regenkleidung angesagt war. Der Kurs war der gleiche wie am Vortag. Schon vor dem Start drehte Fritz plötzlich ab, sein Boot hatte wieder eine Panne, Gerd war nicht mehr dabei und Walter fuhr nicht bis ins Ziel. Da waren es nur noch neun. Philip segelte diesmal vorneweg, gefolgt von Manfred und Hans-Jürgen, die sich laufend Positionswechsel leisteten, je nachdem wer den besseren Schlag zur Luvtonne erwischte. Der Wind an der Luvtonne war ziemlich böig und auf dem Vorwindkurs konnte man schon mal ins geigen geraten, bzw. beim schiften des Segels vor dem Wind leichte Probleme bekommen. An diesem Tag mit ordentlichem Wind setzte sich Ute jeweils an die vierte Stelle, ohne die führenden drei jedoch gefährden zu können.
Im vierten Lauf wollte Klaus auch nicht mehr, so dass nur acht Segler das Ziel der letzten Wettfahrt erreichten. Vorn wieder das gleiche Bild, Manfred hatte sich etwas abgesetzt, Philip und Hans-Jürgen bemühten sich, den Anschluss zu behalten, konnten Manfred aber nicht mehr einholen.
Die Siegerehrung fand dann unter dem Flaggenmast statt; hier hatte die Regattaleitung ein Telefonat mit Petrus geführt, denn kurz nach der Wettfahrt regnete es in Strömen und nach der Ehrung goss es aus Kübeln. Es war dennoch ein schönes Segelwochenende, weil der Wind im Großen und Ganzen ziemlich konstant war. Außerdem möchte ich nochmals deutlich machen, dass drei Seglerinnen vom Revier Sechs-Seen-Platte dabei waren und vielleicht finden die anderen vier Seglerinnen auch noch Spaß am Regattasegeln.
Hans-Jürgen Sommerfeld
GER 382
| PL | SegelNr. | Name, Vorname | Club | 1.WF | 2.WF | 3.WF | 4.WF | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | GER-268 | Groth, Manfred | WRK | [3] | 1 | 2 | 1 | 4,0 |
| 2 | GER-405 | Schiller, Philip | WSCG | 1 | [2] | 1 | 2 | 4,0 |
| 3 | GER-382 | Sommerfeld, Hans-Jürgen | DUYC | [4] | 3 | 3 | 3 | 9,0 |
| 4 | GER-8 | Herwig, Ute | DKSC | 6 | [9] | 4 | 4 | 14,0 |
| 5 | GER-184 | Bremer, Karl | DUYC | [9] | 4 | 7 | 5 | 16,0 |
| 6 | GER-100 | Kunst, Heinz | SYH | 5 | 7 | [9] | 6 | 18,0 |
| 7 | GER-22 | Fischer, Klaus | DKSC | 10 | 5 | 5 | [dnc] | 20,0 |
| 8 | GER-385 | Feise, Ina | DSC | [8] | 6 | 6 | 8 | 20,0 |
| 9 | GER-93 | Wessler, Dorothee | DKSC | 7 | [8] | 8 | 7 | 22,0 |
| 10 | GER-31 | Magnei, Friedrich | DKSC | 2 | [dnf] | dnc | dnc | 28,0 |
| 11 | GER-78 | Ehrenreich, Walter | DUYC | 12 | 10 | [dnc] | dnc | 35,0 |
| 12 | GER-209 | Neumann, Gerd | DUYC | 11 | [dnc] | dnc | dnc | 37,0 |
siehe auch unter Duisburger Kanu- und Segelclub

Bericht
Nach ein paar Telefonaten ca. 1 ½ Wochen vor der Regatta hatten sich 15 Segler zur Regatta angemeldet. Für diese Regatta eine gute Anzahl. Und am Freitag schon waren die von etwas weiter anreisenden Teilnehmer im Club. Am Samstag im Regattabüro war die Zahl von 14 schnell erreicht; nur unser neuer Regattamonarchist Ben kam erst kurz vor dem angesetzten Starttermin um 14 Uhr. Aber an einen Start war gar nicht zu denken, die Regattaleitung hatte Startverschiebung gesetzt und hielt sich an der Theke auf. Der Wind war böig, aber sehr schwach; typisch „Duisburger Verhältnisse“, wie manche Auswärtige meinten. Die Sonne schien kräftig und Plätze im Schatten waren begehrt. Plötzlich verließ ein Segler nach dem andern den Hafen und alle versuchten, einmal um die Insel zu kommen. Und mit etwas Geduld war dies auch möglich. Anschließend wurde noch länger unter dem Seglerbaum in gemütlicher Runde geklönt. Die Regatta war für heute abgeschossen. Alle hofften auf Wind am Sonntag.
Und es kam der Wind; morgens schon um 8 Uhr beim Frühstück fegte er durch das Haus. Als wir im Yacht-Club ankamen, hatte er sich aber schon deutlich beruhigt. Dennoch wurde pünktlich um 10:30 Uhr gestartet; zuerst die Bootsklasse Yngling, dann die Monarchen. Die Ynglingboote schafften ca. 200 m, dann dümpelten sie. Zum Monarch Start kam aber wieder eine Böe herein, und es ging los. Durch einen Superstart fuhr Hans gleich allen davon und konnte auch nicht eingeholt werden. Die anderen kämpften um die Plätze, wobei sich aber kaum große Platzverschiebungen ergaben. Der Wind war leicht und häufig mit starken Drehern versehen, aber er schlief nicht mehr ganz ein. So konnten direkt nacheinander drei Wettfahrten gestartet werden; und dies bei einer Temperatur von 28 Grad und vollem Sonnenschein. Ein schöner Segelsonntag.
Erwähnenswert ist noch, dass im zweiten Lauf Manfred einen sehr guten Start hatte und auch ihm ein Start-Ziel-Sieg gelang. Ähnlich im dritten Lauf: Fritz war schon erster an der Luvtonne und gab die Führung nicht mehr ab. In allen drei Läufen segelte Hans-Peter ganz vorne mit und konnte den zweiten Platz erringen (irgendwie unbeachtet von allen Seglern, die sich sonst gern vorne einfinden). Auch Karl hatte jedes mal einen guten Start, konnte aber meist die Position nicht halten. Er selbst macht sein Alter und seine nicht mehr vorhandene Konzentration über eine ganze Wettfahrt für diesen Mangel verantwortlich.
Es waren jeweils drei Runden im Up-and-Down-Kurs auf dem Wolfsee zu durchsegeln. Der Wind kam aus Süd bis Südost, Kurs Tonne 3, Tonne 7. Die Regattaleitung stoppte die Runden mit einer Zeit von max. 15 Minuten, was einer guten Segelgeschwindigkeit entsprach. Also war der Wind doch nicht so schlecht.
Hans-Jürgen Sommerfeld
GER 382
| PL | SegelNr. | Name, Vorname | Club | 1.WF | 2.WF | 3.WF | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | GER-31 | Magnei, Friedrich | DKSC | 2 | 3 | 1 | 6,0 |
| 2 | GER-401 | Busse, Hans-Peter | WSCG | 3 | 2 | 2 | 7,0 |
| 3 | GER-371 | Meyer, Hans | MTVI | 1 | 5 | 4 | 10,0 |
| 4 | GER-268 | Groth, Manfred | WRK | 8 | 1 | 3 | 12,0 |
| 5 | GER-332 | Berndt, Karl-Heinz | WYCA | 5 | 4 | 8 | 17,0 |
| 6 | GER-382 | Sommerfeld, Hans-Jürgen | DUYC | 6 | 8 | 5 | 19,0 |
| 7 | GER-405 | Schiller, Philip | WSCG | 4 | 6 | 10 | 20,0 |
| 8 | GER-22 | Fischer, Klaus | DKSC | 7 | 9 | 6 | 22,0 |
| 9 | GER-184 | Bremer, Karl | DUYC | 9 | 7 | 7 | 23,0 |
| 10 | GER-8 | Herwig, Ute | DKSC | 10 | 10 | 12 | 32,0 |
| 11 | GER-385 | Feise, Ina | DSC | 12 | 11 | 11 | 34,0 |
| 12 | GER-104 | Clement, Michael | DKSC | 13 | 13 | 9 | 35,0 |
| 13 | GER-100 | Kunst, Heinz | SYH | 11 | 12 | 13 | 36,0 |
| 14 | GER-78 | Ehrenreich, Walter | DUYC | 14 | 14 | DNF | 44,0 |
| 15 | GER-394 | Weichert, Benedict | DSCU | DNS | DNS | DNS | 48,0 |
siehe auch unter Duisburger Yacht-Club

| PL | SegelNr. | Name, Vorname | Club | 1.WF | 2.WF | 3.WF | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | GER-371 | Meyer, Hans | MTVI | 2 | 1 | 1 | 4,0 |
| 2 | GER-251 | Luckey, Hubertus | YCH | 4 | 2 | 2 | 19,0 |
| 3 | GER-405 | Philip Schiller | WSCG | 1 | dns | dns | 7,0 |
| 4 | GER-268 | Groth, Manfred | WRK | dnf | 3 | dns | 8,0 |
| 5 | GER-382 | Hans-Jürgen Sommerfeld | DUYC | 3 | dns | dns | 25,0 |
| 6 | GER-403 | Jannik Reding | YCH | dnf | 4 | dns | 26,0 |
| 7 | GER-31 | Magnei, Fritz | DKSC | 5 | dns | dns | 27,0 |
| 8 | GER-89 | Kaiser, Franz Josef | YCH | dnf | dns | dns | 33,0 |
| 8 | GER-100 | Kunst, Heinz | SYH | dns | dns | dns | 33,0 |
| 8 | GER-150 | Morgenroth, Ursula | YCH | dns | dns | dns | 33,0 |

| PL | SegelNr. | Name, Vorname | Club | 1.WF | 2.WF | 3.WF | 4.WF | 5.WF | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | GER-405 | Schiller, Philip | WSCG | (7) | 1 | 2 | 1 | 1 | 5,0 |
| 2 | GER-369 | Betker, Berthold | MTVI | 1 | 2 | 3 | 5 | (8) | 11,0 |
| 3 | GER-372 | Müller, Manfred | MTVI | 2 | (4) | 1 | 4 | 4 | 11,0 |
| 4 | GER-371 | Meyer, Hans | MTVI | (dsq) | 7 | 4 | 2 | 2 | 15,0 |
| 5 | GER-332 | Berndt, Karl-Heinz | MTVI | 5 | 5 | 9 | 3 | (11) | 22,0 |
| 6 | GER-177 | Reusch, Horst | MTVI | 6 | 3 | (7) | 7 | 6 | 22,0 |
| 7 | GER-268 | Groth, Manfred | WRK | 3 | 9 | 8 | (10) | 3 | 23,0 |
| 8 | GER-154 | Esslinger, Hugo | WYCA | 8 | (11) | 6 | 9 | 7 | 30,0 |
| 9 | GER-301 | Wolf, Claus | MTVI | 12 | 6 | (15) | 12 | 5 | 35,0 |
| 10 | GER-344 | Bode, Lothar | MTVI | 10 | 12 | 10 | (13) | 9 | 41,0 |
| 11 | GER-297 | Neugebauer, Werner | WSCG | (dns) | 10 | 14 | 8 | 10 | 42,0 |
| 12 | GER-247 | Wodopian, Nikolaus | SKO | 11 | 13 | 13 | 6 | (dsq) | 43,0 |
| 13 | GER-382 | Sommerfeld, Hans-Jürgen | MTVI | 9 | 14 | 12 | 11 | (dnc) | 46,0 |
| 14 | GER-365 | Schlipphak, Erwin | SVWu | 13 | 8 | 5 | (dnc) | dnc | 47,0 |
| 15 | GER-31 | Magnei, Friedrich | DKSC | 4 | 15 | 11 | (dnc) | dnc | 51,0 |
| 16 | GER-291 | Nagel, Gerhard | SKO | 16 | 17 | (18) | 14 | 12 | 59,0 |
| 17 | GER-157 | Koberstein, Herbert | WYCA | 15 | (16) | 16 | 15 | 13 | 59,0 |
| 18 | GER-100 | Kunst, Heinz | SYH | (dns) | 18 | 17 | 16 | dsq | 72,0 |
| 19 | GER-184 | Bremer, Karl | DUYC | 14 | (dnf) | dns | dnc | dnc | 77,0 |
| 20 | GER-347 | Schürg, Volker | WSCG | (dnf) | dns | dns | dnc | dnc | 84,0 |
Ergebnislisten als pdf-Datei
siehe auch unter Wassersport-Club Gifhorn